Rafi Münz bei Artists Unlimited

Ich tue in Wirklichkeit
mein ganzes Leben lang so als ob.

Rafi Münz

Künstler

Ich tue in Wirklichkeit
mein ganzes Leben lang so als ob.

Rafi Münz

Künstler

Rafi Münz

Gastkünster bei den Artists Unlimited

August-Bebel-Straße 94

33602 Bielefeld

www.artists-unlimited.de

KREATIVE GEMEINSCHAFT

Der Israeli Rafi Münz ist der 100. Gastkünstler bei den Artists Unlimited – mit über 80 Jahren. Das ist auch für den 1985 gegründeten Verein etwas Besonderes. Dreimal im Jahr vergibt er ein Stipendium an Künstler aus aller Welt, um gemeinsam zu wohnen und gestalterisch zu arbeiten.

Während seine Gastgeber im Schatten der Bäume Kaffee trinken, verabschiedet sich Rafi Münz vorzeitig aus der Runde, um sich in seinem Atelier bei der Arbeit fotografieren zu lassen. Der 81-jährige Israeli ist der 100. Gastkünstler von Artists Unlimited. Allein sein Alter habe in der Menge der Bewerber Aufmerksamkeit erregt, erzählen Christine Gensheimer und Lars Rosenbohm. Die beiden sind zwei der zurzeit 27 Künstlerinnen und Künstler, die in der viergeschossigen ehemaligen Papierfabrik arbeiten und zum Teil auch wohnen. Dreimal im Jahr vergibt die Gruppe ein jeweils dreimonatiges Stipendium an Kreative aus aller Welt. Eines der ganz wenigen in Deutschland, die von Künstlern an Künstler vergeben werden. Dabei ist der Verein Artists Unlimited finanziell unabhängig und erwirtschaftet seine Mittel selbst.

Lesen Sie mehr im Buch „My Bielefeld“

Christoph Stieghorst

WEITBLICK

In der Vergangenheit hatte Christoph Stieghorst ein Atelier in der Stadt. Heute liegt sein Wohnatelier zwischen Bielefeld und Werther.

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Dr. Petra Lutter

ANGEKOMMEN

Nach Stationen in Deutschland, Österreich und der Schweiz sollte Bielefeld zur Heimat von Dr. Petra Lutter werden. Das war vor 15 Jahren. Die gebürtige Wienerin erforscht an der Universität den Stoffwechsel von Mikroorganismen. Und sie setzt sich – nicht nur wegen ihres Namens – für eine frei fließende Lutter ein.

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Schauspieler Thomas Wolff

APPLAUS, APPLAUS

Thomas Wolff hatte während seiner beruflichen Laufbahn schon einige Theater kennengelernt, bevor er 2000 nach Bielefeld kam. Die offene und begeisterungsfähige Art des Publikums verblüffte ihn – und ließ ihn bleiben.

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