Oda und Rüdiger Bobbert

Die sind eigentlich ganz nett.
Warum also nicht?

Oda Bobbert

Bio-Landwirtin

Die sind eigentlich ganz nett.
Warum also nicht?

Oda Bobbert

Bio-Landwirtin

Oda und Rüdiger Bobbert

Inhaber

Biohof Bobbert

Alleestraße 3

33649 Bielefeld

www.biohof-bobbert.de

SCHWEIN GEHABT

Oda und Rüdiger Bobbert lernten sich beim Studium zum Agraringenieur in Bonn kennen. Auch wenn Oda ursprünglich in die Entwicklungshilfe gehen wollte, entschieden sich beide gemeinsam dafür einen alten Hof in Quelle zu übernehmen. Heute sind sie überzeugte Biolandwirte.

Im ersten Semester sehen sich Oda Bobbert und Rüdiger zum ersten Mal. Oda war nach Bonn gegangen, um zu studieren und Agraringenieurin zu werden. Ursprünglich wollte sie in die Entwicklungshilfe gehen, Südamerika fand sie gut. Für Rüdiger, ihrem späteren Mann, war hingegen schon immer klar, dass er Bauer werden würde. Viele Kommilitonen waren auf Bauernhöfen aufgewachsen. „Die sind eigentlich ganz nett. Warum also nicht?“, erzählt Oda. Beide entscheiden gemeinsam in Rüdigers Heimat Bielefeld einen Hof zu übernehmen. Heute sind die Bobberts ein eingespieltes Team. Beide sind überzeugte Biolandwirte. Rüdigers Schwerpunkt ist die Landwirtschaft, Oda konzentriert sich vor allem auf den Hofladen, auch der fünf Töchter zuliebe: Clara, Frederike, Antonia, Emma und Greta.

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Schauspieler Thomas Wolff

APPLAUS, APPLAUS

Thomas Wolff hatte während seiner beruflichen Laufbahn schon einige Theater kennengelernt, bevor er 2000 nach Bielefeld kam. Die offene und begeisterungsfähige Art des Publikums verblüffte ihn – und ließ ihn bleiben.

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Künstler Christian Stiesch

FORMEN FORMEN

Aus Rücksicht auf andere arbeitet Christian Stiesch allein. Als Bildhauer produziert er feinen Staub. Keine gute Grundlage für die Arbeit eines Malers. Doch nur einen Steinwurf entfernt, liegen die Atelierräume von „Block 1“, einem Verein, den er 1998 mit gegründet hat. Auch um bezahlbare Arbeitsräume für Künstler zu schaffen.

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Heiner Meyer

ZUM GLÜCK

Bei der Arbeit empfinde er vor allem eine große Zufriedenheit, sagt Heiner Meyer. Ein Galerist habe mal zu ihm gesagt: „Das ist eine Frechheit, dass du überhaupt was dafür haben willst, du hattest den Spaß ja schon beim Malen.“

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